Oh weh, mini Frou Kresenz
Auf dem Quellenhof führt Kresenz, die Bäuerin, das strenge Zepter. Ihr Mann, Bonifazius, darf sich nichts erlauben und steht unter diktatorischer Aufsicht seiner Frau.
Hans, ihr gemeinsamer Sohn, darf seine geliebte Agnes, auf Verbot seiner Mutter hin, nicht heiraten. Anna, die Wirtschafterin, und Mädi, die Magd, verstehen sich gut, doch auch ihnen sind Grenzen gesetzt. Michel, der Knecht, hat mehr Herz und Augen für Motorräder statt für Mädi, die dies nicht verstehen kann. Agnes, die Damenschneiderin und grosse Liebe von Hans, wird von der Bäuerin als Schwiegertochter kategorisch abgelehnt und eine Hochzeit mit Hans verboten.
Ein Telegramm aus Amerika, Absender Paul Zwyssig, Stiefbruder von Bonifazius, bringt Hektik und Aufregung auf den Quellenhof, als dieser seinen Besuch ankündigt. Kresenz wittert das grosse Geld, doch Überraschungen und Enttäuschungen sind vorprogrammiert.










Lustspiel in drei Akten nach dem Stück «Alte Liebe rostet nicht» von Hans Lellis
Dialektbearbeitung: Xaver Steiner
Breuninger Verlag Aarau
Das Ensemble
Bonifazius Stieger, Bauer: Fritz Bieri
Kresenz Stieger, seine Frau: Brigitte Koch
Hans Stieger, ihr Sohn: Stefan Zwahlen
Paul Zwissig, Stiefbruder: Heinz Mosimann
Anna, Wirtschafterin: Nadin Dubi
Mädi, Magd: Anita Walser
Agnes, Damenschneiderin: Susanne Meierhans
Michel, Knecht: Heinz Kaufmann
Backstage
Regie: Alfred Stahlberger
Souffleur: Kurt Furer
Bühnenbild: Daniel Glauser
Beleuchtungstechnik: Daniel Glauser und Michael Jöhr
Kostüme: TGB
Maske: Nasi Stahlberger und Julia Schläfli
Werbung und Sponsoring: Michael Jöhr
Bar-Organisation: Peter Stahlberger und Team