1993

Bäckerei Dreyfuss
Lustspiel in 3 Akten
von Ulla Kling, bearbeitet von Fritz Klein
Verlag: Breuninger-Verlag Aarau

Lehrbub Willi hat den Kopf mal wieder nicht bei der Arbeit und die "Gipfeli" geraten ihm einige Nummern zu gross.
Ohne an etwaige Folgen zu denken, werden die "Geschosse" verkauft und der Zulauf bei der Bäckerei Dreyfuess steigt sprunghaft an.
Gleichzeitig verkündet der Gemeindepräsident dem Bäcker den Beschluss des Gemeinderates,
 auf dem Dorfplatz, vor der bäckerlichen Naseeinen Supermarkt zu erbauen.
Dass dabei die alte Dorflinde zum Tode verurteilt ist, stört den Gemeindepräsidenten nicht weiter, dafür aber den Bäcker umso mehr. -
 Zu welchen Aktionen dieser nun seine "Riesengipfel" missbraucht, um den Baum zu retten, ist ein toller Einfall.
 Die Ereignisse überstürzen sich, der Krieg zwischen dem querschiessenden Bäcker und dem erfolgsbesessenen Gemeindepräsidenten verschärft sich bedrohlich.

 

1994

Gartehaag u Chrütertee
Heiterer Vierakter
von Adolf Winiger
Theaterverlag Elgg GmbH in Belp

Johann Müller alias John Müller ist verwitwet, hat zwei halbwüchsige Töchter, eine Haushälterin, eine hässige Freundin und eine mässiggehende Naturheilpraxis. Das ist der "Rohstoff" zu einem amüsanten Theaterabend mit spritzigen Dialogen und diversen Überraschungen. Die Praxis wird erneuert und nun wird für neue Klientschaft geworben. Die Töchter sind gemäss väterlicher Auffassung noch zu jung für ein "Gschleipf" und andererseits machen sich diese Sorgen um Vaters Beziehungen.

Regie:  Daniel Glauser
Jonni Müller  Alfred Stahlberger
Gabi Müller seine Frau Anita Walser
Trudi Müller ihre Tochter Daniela Stahlberger
Rosa Bauer  Brigitte Koch
Karl Bauer  Peter Stahlberger
Rolf Zumbühl  Stefan Gehrig
Heinz Büchi  Michael Burkhard
Adelheid Müller  Patrizia Conti
Franz Rieder  Martin Schaer


Technik / Beleuchtung Christian Rubin
Souffleuse Yvonne Flury
Maske Barbara Berger und Renate Mäder

 

1995

Für d'Chatz
Theaterstück in drei Akten
von August Hinrichs, Mundartfassung: Rosmarie Bächler
Theaterverlag Elgg GmbH in Belp

Die Katze liefert den Grund zum Streit zwischen der Wirtin Katrin und ihrem Nachbarn, dem Bauern Tanner. Der Bauer greift zur Flinte.

Regie Hans-Jürg Schaer
Katrin Gertsch  Brigitte Koch
Rita  Anita Walser
Babett  Daniela Stahlberger
Tanner  Peter Stahlberger
Peter  Martin Schaer
Franz  Stefan Zwahlen
Minder  Res Kohler
Burri  Stefan Gehrig
Technik Daniel Glauser
Souffleuse Karin Marti
Maske Barbara Berger und Karin Marti

 

1996

Der Lottosächser
Volkskomödie in drei Akten
von Wilfried Wroost, Mundartfassung: Rosmarie Bächler
Theaterverlag Elgg GmbH in Belp

Die Komödie vom grossen Glück, das Märchen vom Geldsegen, der die Menschen verändert und das echt gezeichnete Milieu einfacher Leute haben diesem Stück zu einem grossen Erfolg verholfen. Auch heute noch lacht das Publikum mit, wenn der "kleine Mann von der Strasse" glaubt, mit einer Million stehe ihm die Welt offen.

Regie: Hans-Jürg Schaer
Julius Kappeler  Peter Stahlberger
Emmi Kappeler seine Frau Brigitte Koch
Fredi Kappeler ihr Sohn Roger Zurlinden
Ruedi Kappeler  Stefan Zwahlen
Liseli Kappeler  Anita Walser
Heidi Roggli  Karin Marti
Alma Roggli  Patrizia Conti
Robert Dürig  Fredi Stahlberger
Oskar Bommeli  Martin Schaer

Technik Daniel Glauser
Souffleur Heinz Kaufmann
Maske Barbara Berger

 

1997

Di goldige Cherzeständer
Schwank in drei Akten
von Rolf Staudenmann

Erich Balz, seines Zeichens Kriminalbeamter, steht kurz vor seinem 30. Dienstjubiläum. Seine Frau Heidi will ihn zu diesem Anlass mit einem grossen Geschenk überraschen und verkauft deswegen einen der wertvollen goldenen Kerzenständer. Damit ihr Gatte nichts davon merkt, stellt sie kurzerhand eine billige Blechkopie an Stelle des echten Leuchters.- Erich selbst erhält Besuch von seinem Freund Aloisius. Dieser bittet ihn um eine grössere Geldsumme. Da inszeniert Erich einen Scheineinbruch. Aloisius soll einen der wertvollen Leuchter stehlen und diesen zu Geld machen. Wenn Alois geahnt hätte, dass nur einer der beiden goldenen Ständer echt ist...! Zudem kommt ihm auch noch ein Kunstmaler in die Quere und er wird als Statue auf frischer Tat portraitiert.- Zu guter Letzt hat man diese wertvollen Objekte auch noch ausgerechnet der Schwester des Hausherrn angedreht, just jener Person nämlich, welche dereinst diese Kerzenständer als Hochzeitsgeschenk ins Haus brachte. Ein Oelbild als Indiz, gestohlener Schrott, eine pflichtbewusste Kriminalbeamtin...für Turbulenzen ist gesorgt.

 

1999

D'Lugi Glogge
Lustspiel in 3 Akten
von Fred Bosch, Dialektfassung von Jeannette Häberli
Breuninger-Verlag Aarau

Der Gemeindepräsident Ernst Krähenbühl hat den Gemeinderat in seine Wirtsstube gerufen. Er macht den Vorschlag, jeder gebe Fr. 10'000.00 für den Ausbau einer Diskothek, die ein Ausländer gründen will. Krähenbühl und seine drei Räte erhoffen sich dadurch das grosse Geschäft. In diese Spekulationspläne platzt der Pfarrer mit der Hiobsbotschaft, die grosse Glocke sei vom Kirchturm gestürzt und zerschellt. Er bittet die Anwesenden um eine Spende. Jetzt gehört das Kleeblatt aber plötzlich zu den Ärmsten der Gemeinde und die Bitte des Pfarrers bleibt ungehört. Thomas, ein junger Elektroniker, der sein Geld als Aushilfskellner verdient, macht hinter der Theke seine Charakterstudien. Empört über das Benehmen der Stadtväter fasst er einen Plan. Er montiert, versteckt in einem Baum, einen Lautsprecher und steckt einen Sender in seine Tasche. Dadurch gelingt es ihm, eine unsichtbare Glocke läuten zu lassen. Und diese Glocke läutet immer, wenn einer in der Gaststube lügt, flucht oder betrügt. Sobald das saubere Gespann in der Gaststube ist, hört die Glocke kaum auf zu läuten. Trotz Glockensuche mit den schlimmsten Folgen gelingt es ihnen nicht, die Lügenglocke abzustellen. Thomas bleibt dabei: nur eine grosse Spende an die Kirche lässt des "Herrgotts Glocke" wieder verstummen. Der Pfarrer kann sich freuen, denn um nicht ständig als Lügner ertappt zu werden, spenden die Männer grosse Beträge. Thomas ist der Glücklichste, denn durch seine Erfindung wird das Wirtstöchterchen Sabine gezwungen, die Wahrheit zu sagen - und die ist - dass sie Thomas liebt. Die neue Glocke kann zur Hochzeit läuten!

Regie: Werner Rieke
Ernst Krähenbühl Wirt / Gemeindepräsident Fredy Stahlberger
Margrit Krähenbühl seine Frau Josy Burkhard
Brigitte ihre Tochter Barbara Rieke
Thomas ihr Sohn Michael Burkhard
Fritz Rösti Gemeinderat / Bauer Peter Stahlberger
Heiri Sager Gemeinderat / Zimmermann Stefan Gehrig
Jakob Stromer Gemeinderat / Elektriker Paul Leuzinger
Lukrezia Wahrsagerin Sandra Auderset
Melchior Schwarz Pfarrer Heinz Kaufmann


Technik / Beleuchtung  Daniel Glauser und Peter de Roth
Souffleuse Sandra Eicher
Maske Nasi Stahlberger

 

2000

Gloge... nüt aus gloge
Komödie in vier Akten
von Walter G. Pfaus, Mundartbearbeitung: Dodo Müller
Theaterverlag Elgg GmbH in Belp

Hektik bei Ursula und Leo Huber: Ursulas reiche Tante aus Amerika hat sich kurzfristig selbst eingeladen. Was nicht so schlimm wäre, hätte Ursula in ihren Briefen an die Tante nicht hemmungslos hochgestapelt und ihren Mann zu einem Ständerat gemacht - "standesgemäss" mit Diener, Hausmädchen, Chauffeur..... Woher jetzt so schnell das Personal nehmen, wie den Schein wahren und damit die zu erwartende dicke Erbschaft retten? Freunde - Pia, Werner, Jürg - helfen aus, indem sie sich kurz entschlossen bereit erklären diese Rollen zu spielen. Doch dann kommt's (natürlich) anders: Die Tante trifft ein Flugzeug früher ein und überrascht Ursula und Jürg engumschlungen. Ursula stellt - immerhin geistesgegenwärtig - Jürg als ihren Mann vor, aber damit muss Leo ausserplanmässig zum Diener und Werner zum Chauffeur werden! Pia kann zwar "Dienstmädchen" bleiben, aber Jürg hatte doch schon immer eine Schwäche für Ursula?.... und da kriegt Leo noch was dazu: seine Mutter. Und die blickt in dem bei Hubers ausgebrochenen Tohuwabohu erst recht nicht mehr durch, so dass eine turbulente Szene die andere jagt, weil gelogen werden muss, dass sich die Balken biegen. Wodurch diese Komödie auf immer atemberaubenderen Lachwogen schlingert - jedoch nicht abstürzt, bis die Tante endlich abreist. Kaum weg, ruft sie nochmal an: sie war die falsche und nur Abgesandte der richtigen. Als die dann ankommt, was sieht sie als erstes? Leo und Pia in einer eindeutigen Situation!

Regie: Werner Rieke
Leo Huber Beamter Stefan Zwahlen
Ursula Huber seine Frau Anita Walser
Werner Däppen Leos Freund Fredy Stahlberger
Pia Däppen seine Frau Sandra Auderset
Jörg Schneider Spielsüchtiger Michel Burkhard
Berta Huber Leos Mutter Karin Marti
Tante Rita (die Falsche?) Millionärin?? Josi Burkhard
Tante Rita (die Rechte?) Millionärin?? Nasi Stahlberger
Willi Meier Detektiv Heinz Kaufmann


Technik / Beleuchtung  Daniel Glauser und Peter de Roth
Souffleuse Sandra Eicher
Maske Astrid Läufer und Babs Berger

 

2001

Mafia-Lady Xenia
Lustspiel in 3 Akten
von Daniel KaiserBreuninger-Verlag Aarau

Udo Hösli hat mit seiner Mutter zusammen einen Hof mit Ferienpension. Alles läuft prima und die Welt auf der "Höslialp" war heil, bis die Mafia Lady Xenia ein Luxushotel baut. Jetzt bricht die heile Welt auf der Höslialp zusammen und das Leben wird für Udo und seine Leute zur Hölle. Die Gäste kommen nicht mehr zu ihm, sondern gehen ins Luxushotel. Sogar der Gemeindeammann hat Xenia auf ihre Seite gebracht. Mit Gewalt und List versucht die Mafia-Lady den Höslihof zu kaufen. Die kriminellen Machenschaften auf der Höslialp nehmen zu und Udo muss kapitulieren. Der Entschluss, den Hof zu verkaufen, fällt ihm jetzt aber leicht, weil er erfahren hat, dass am See ein Staudamm errichtet und sein Land überflutet wird. Aber halt. Wird wirklich ein Staudamm gebaut? Wird das Land wirklich überschwemmt? Dies wissen nur der Scheich Abdulasis und der reiche David Goldberger. Diese zwei Herren bringen nun die Mafia Lady ganz schön ins Schwitzen. Dass die heile Welt auf der Höslialp wieder Einzug hält, Udo seine Traumfrau findet, Vreni und Hans ein Paar werden und Xenia ihre Strafe erhält, auch dafür sind die zwei Herren besorgt.

Regie: Werner Rieke
Udo Hösli Hof- und Pensionsbesitzer Heinrich Bachmann
Rösli Hösli seine Mutter Patricia Conti
Vreni Magd Daniela Etter
Hans Knecht Fredy Stahlberger
Marianne Studer Frau Gemeindepräsident Barbara Ramseier
Xenia Uccella Besitzerin Nobelhotel Karin Marti
Charli ihr Leibwächter Roger Zurlinden
Scheich Abdulasis ibn Abdul   Gast auf dem Höslihof Willi Glauser
Fatima seine Tochter Sandra Auderset
David Goldberger Gast auf dem Höslihof Heinz Kaufmann
Schwester Magdalena Diakonissin und Gast Tanja Petri


Technik / Beleuchtung Daniel Glauser und Peter de Root
Souffleuse Sandra Eicher
Maske Astrid Läufer

 

2003

s'rootsidige Häsli
Lustspiel in 3 Akten
von Josef Zeitler, Dialektbearbeitung: Wolfgang Thommen
Breuninger-Verlag Aarau

Bauernhaus in einem Kurort. Es kommen immer wieder die gleichen Gäste um sich zu erholen.
Eines Tages taucht ein rotseidenes Häschen in den Jacken diverser Männer auf, wo kommt dies denn her?
Der Pfarrer weiss sich auf jeden Fall nicht zu helfen.

Regie:  Werner Rieke
Max Leitner Bauer und Wirt Ulrich Ryser
Vroni Leitner seine Frau Daniela Etter
Franz Leitner ihr Sohn Roger Zurlinden
Godi Vroni’s Vater Stefan Zwahlen
Mathias Riederer Pfarrer Willi Glauser
Lisa Schneider Gast Karin Marti
Dr. Lausig Assessor Heinz Kaufmann
Dr. jur. Hedi Garaus Gast Patrizia Conti
Meta Garaus ihre Tochter Sandra Auderset
Ursi Magd Tanja Petri
Hans Knecht Heinrich Bachmann

Technik / Beleuchtung Daniel Glauser
Souffleuse Sandra Eicher
Maske Barbara Ramseier und Elian Walpen

 

2004

Dr Güggu-Chrieg
Bauernschwank in drei Akten
von Ulla Kling, Dialektbearbeitung: Iréne Mutter
Breuninger-Verlag Aarau

Ein ganzes Dorf steht Kopf! Ehen und Liebschaften gehen auseinander, alles wegen eines verrückten Hahns, der immer um Mitternacht kräht, die Schlafenden in ihrer Ruhe stört und die jungen Liebespaare pünktlich nach Hause treibt. Nur die Klopferin, Besitzerin dieses Dorfärgernisses, ahnt nichts von den Liebschaften ihrer zwei Töchter Christa und Vroni. Mareili, die jüngste der drei Geschwister, würde ja so gerne der Mutter "rätschen", aber immer wird sie von den zwei älteren daran gehindert. Ein Glück für sie, dass die streitbare Nachbarin Anna, die nicht nur ihren Mann Xaver wegen diesem Vieh aus dem Haus treibt und ihm auch noch eine Scheidungsklage anhängt, durch Gerichtsbeschluss einen Tierpsychologen kommen lässt, der dem, durch sein seltsames Gebaren Unfrieden stiftenden Tier, den Garaus machen soll. Dieser verliebt sich aber in Mareili und bewahrt den Hahn durch eine verblüffende Diagnose vor dem Tod.

Regie: Werner Rieke:
Hedi Klopfer Güggelhalterin Brigitte Koch
Christa Klopfer ihre 1. Tochter Tanja Petr
Vroni Klopfer ihre 2. Tochter Karin Marti
Mareili jüngste Tochter Romy Schaer
Xaver Moosbrugger Nachtwächter Willi Glauser
Anna Moosbrugger seine Frau Anita Walser
Franz Moosbrugger ihr Sohn Stefan Zwahlen
Thomas Würmli Dorfpolizist Heinrich Bachmann
Markus Kneiffer Tierpsychologe Heinz Kaufmann
Von Allmen Bezirksrichter Ulrich Ryser

Technik / Beleuchtung Daniel Glauser
Souffleuse Sandra Eicher
Maske Barbara Ramseier

 

2005

Di 3 Dorfheilige
Bauernschwank in drei Akten
Von M. Neal und M. Ferrner, Dialektbearbeitung: Wolfgang Thommen
Breuninger Verlag Aarau

Vor ca. 20 Jahren war eine hübsche junge Frau, die Schwarze Resi, im Haushaltungsdienst eines Bauernbetriebes in Titterten. Sie verdrehte allen jungen Männern den Kopf. In Titterten tritt ein neuer Pfarrer sein Amt an. Der will, dass im Dorf Zucht und Ordnung herrscht. Als die "Schwarze Resi" stirbt und angeblich alte Briefe auftauchen, kommen einige Herren, alle im Gemeinderat, ins Schwitzen. Diese Briefe sollen belegen, dass seit 20 Jahren von den bewussten Herren Alimente bezahlt wurden, ohne dass ihre Frauen etwas davon wussten. Der ehemalige Pfarrer hatte diese Bezahlungen diskret erledigt. Keiner der Herren weiss vom Andern, dass diese auch bezahlten. Der Dorflehrer, welcher gerne die Tochter des Gemeindepräsidenten heiraten will, benutzt die alten Briefe als Druckmittel gegen ihn. Aus lauter Angst vor der Enthüllung willigt er sodann zähneknirschend ein.

Regie:  Werner Rieke
Simon Meier Gemeindepräsident Willi Glauser
Ursi Meier seine Frau Brigitte Koch
Susi Meier Tochter Romy Schaer
Ueli Rieder Wagnermeister Ueli Ryser
Marianne Rieder seine Tochter Anouk Plattner
Peter Sommer Bäckermeister Heinrich Bachmann
Martin Fässler Lehrer Heinz Mosimann
Babette Schaller Geschäftsfrau Tanja Pet
Jakob Schaller  ihr Sohn Martin Schaer
Heizinger Pfarrer Heinz Kaufmann
Dr. Heller Bezirksarzt Fredy Stahlberger
Leni Haller Händlerin Barbara Ramseier


Technik / Beleuchtung Daniel Glauser
Souffleuse Sandra Eicher
Maske Barbara Ramseier

 

2006

Glehrt isch glehrt!
Kriminal-Komödie in drei Akten
Von Gottfried Schenk
Theaterverlag Elgg GmbH in Belp

Dem alt Zimmermeister und Grossvater Lüthi ist es schon kurze Zeit nach seiner Zwangspensionierung langweilig - er kann ja nicht den ganzen Tag mit seinem Hund Jana Frisbee spielen. Als Abwechslung soll die schon lange geplante Australienreise zusammen mit seiner Freundin Elisabeth und seinem Freund Otto in Angriff genommen werden. Das nötige Geld holt man sich auf der Bank. Da aber auf den eigenen Konti nicht genügend Guthaben vorhanden ist, entwirft man einen Plan A, schliesslich hat man beim Erdbeeren-Stehlen in der Jugend genügend Erfahrung sammeln können.

Regie:  Werner Rieke
Dr Grossvater Alt Zimmermeister Willi Glauser
Otto Freund vom Grossvater Fredy Stahlberger
Markus Lüthi jung Zimmermeister Heinz Mosimann
Helga Lüthi seine Frau Karin Marti
Elisabeth Gerber ehem. Bankangestellte Daniela Etter
Herr Bischoff Bankdirektor Heinz Kaufmann
Maggy Schürmann junge Sekretärin Romy Schaer
Marion Bürki Krippo Beamtin Brigitte Koch


 Hund mit Alibi Jana
Technik / Beleuchtung Daniel Glauser
Souffleuse Sandra Eicher
Maske Barbara Ramseier

 

2007

Die verflixti Walpu rgisnach
Lustspiel in 3 Akten
von Emil Stürmer
Breuninger Verlag Aarau

Sepp Brunner, Schuster, ist seit dreissig Jahren mit seiner Nachbarin, welche ein Restaurant führt, auf Kriegsfuss. Natürlich hat sein Sohn mit deren Nichte ein Verhältnis. Damit aber die Chance besteht, dass die beiden zueinander finden können, braucht er Geld. Er entschliesst sich für ein Heiratsinserat in welchem er eine reiche Frau sucht, die aber nicht hübsch sein muss. Zwei Kandidatinnen kommen vorbei und machen sich bei Sepp breit. Eine „hübscher“ als die andere. Dass da die Fetzen fliegen ist voraussehbar. Doch wie bringt man diese zwei „Hexen“ wieder aus dem Haus ohne selber Schaden zu nehmen. In der Not hilft die verkrachte Nachbarin mit einem raffinierten Plan.

Regie:  Werner Rieke
Robert Kalterer Grossbauer Heinz Kaufmann
Hans Kalterer sein Sohn Stefan Zwahlen
Cornelia Oberdorfer Wirtin in der Traube Barbara Ramseier
Gaby ihre Nichte Romy Schaer
Sepp Brunner Schustermeister Willi Glauser
Christof Brunner sein Sohn Heinz Mosimann
Eulalia Dummermuth reiche Wittwe Brigitte Koch
Mathilde Wanzenried alte Jungfer Daniela Etter
Marianne Kellnerin Nadin Dubi
Stüdeler Köbi Kräutersammler Ulrich Ryser


Technik / Beleuchtung Daniel Glauser
Souffleuse Sandra Eicher
Maske  Barbara Ramseier und Anita Walser

 

 

2008
Pretty Belinda
Komödie in 3 Akten
von Bernd Spehling, Dialektbearbeitung: Jürg Studer
Breuninger Verlag Aarau

Für Belinda ist es kaum zu fassen. Die Ehe mit Alan scheitert nach immerhin fast 15 Jahren voller Höhen und Tiefen. Umso dramatischer wird die bevorstehende Scheidung, als sie von den anscheinend ununterbrochenen Aufführen ihres Mannes erfährt. Eine ausgiebige Erholung von einem solchen Schock scheint da längst überfällig und so wird sie kurzerhand eingeladen, mit ihren neurotischen Freundinnen Maggy und Fiona, ein Verwöhn Wochenende im Wellness-Hotel "Club Mutamento" zu verbringen. Doch als hier ihre ohnehin nicht einfachen Freundinnen auf das ebenso obskure Wellness-Personal treffen, scheint es, als sollen für Belinda die - für das Publikum lustigen - Turbulenzen erst noch bevorstehen. Nach diesem Wochenende bleibt für Belinda nichts beim Alten. Eine lustige Boulevard-Komödie mit weiblichen Hauptrollen, bei der ganz sicher auch die Herren der Schöpfung sowohl auf, als auch vor der Bühne auf ihre Kosten kommen.

Regie: Werner Rieke
Alan Hornwal Hoteldirektor Willi Glauser
Belinda Hornwal seine Frau Daniela Etter
Fiona Shippendale Freundin von Belinda Brigitte Koch
Maggy Mc Donald Freundin von Belinda Romy Schaer
Constance Lorenzo Geliebte des Direktors Nadine Dubi
Alex Greenfresher Fitnesstrainer Martin Schaer
Conrad Miller Frisör Heinz Mosimann
Henri Funtexter Dessousverkäufer Heinz Kaufmann


Technikund Beleuchtung Daniel Glauser
Soffleuse Sandra Eicher
Maske Nasi Stahlberger und Karin Zwahlen

 

 

2010
Bis doch need so dumm!!!
Lustspiel in drei Akten
von Ulla Kling
Breuninger Verlag Aarau

Die Familie von Fritz Steiner ist einstimmig der Meinung, dass dieser nicht mehr in der Lage ist, sich und das kleine Häuschen alleine zu versorgen. In der Tat passiert auch so allerhand! - So wird über den alten, jedoch keinesfalls senilen Menschen "verhandelt", was mit ihm zu geschehen sei, Haushälterin oder Heim. Gegen beides sträubt sich Vater Steiner ganz energisch. Hilflos ist er den Streitereien seiner Kinder Peter, Hans und Gerda ausgeliefert, wer nun welche Kosten für den "Alten" zu übernehmen hätte. Auf eine Annonce der Kinder tanzen nun der Reihe nach einige sehr unterschiedliche Bewerberinnen für den Posten der Haushälterin an: Rosa, die Obdachlose, Lilo, die weder putzt, kocht, noch kuscht, im Hinblick auf ihre nicht zu übersehenden äusserlichen Qualitäten dem Vater Steiner jedoch am liebsten wäre. Es kommt jedoch ganz anders. -Irma Streit, eine resolute, tatkräftige Frau ist entschlossen, diesen Posten zu bekommen und lässt Fritz keine Chance, ihrer Fürsorge zu entkommen. Was als erbitterter, teils aber liebevoll ausgetragener Machtkampf zwischen Fritz und Irma beginnt, endet langsam und kaum merklich als ungewöhnliche Liebesgeschichte. - Fritz findet, der Entrüstung seiner "Lieben" zum Trotz noch den Mut, sein Leben nochmals selbst in die Hände zu nehmen und eigene Entscheidungen zu treffen. Er beweist seinen Kindern, er ist noch lange nicht "reif" fürs Altersheim!

Regie: Werner Rieke
Regieassistenz: Kurt Furer
Fritz Steiner Wittwer Willi Glauser
Gerda Steiner seine Tochter Barbara Ramseie
Peter Steiner sein 1. Sohn Fritz Bieri
Hans Steiner sein 2. Sohn Heinz Mosimann
Lydia Frau von Hans Romy Schaer
Irma Streit Haushälterin Karin Zwahlen
Lilo Bewerberin Romy Schaer
Rosa Bewerberin Barbara Frick
Tierarzt Werner Rieke


Technik und Beleuchtung Daniel Glauser und Michael Jöhr
Souffleuse Gertrud Glauser
Maske Nasi Stahlberger und Julia Schläfli

 

2011

S „Züri-Verhältnis“
Lustspiel in drei Akten
von Fritz Klein, nach einer Idee von Max Reinmann

Paul Steiger akzeptiert die Heirat seines Sohnes Bruno mit – seiner Meinung nach – einer „Züri-Schwalbe“ nicht. Bruno verlässt den Hof und arbeitet fortan in Zürich. Bruno’s Frau leidet darunter, dass sie nicht einmal ihren Schwiegervater kennt und beschliesst eines Tages ihn zu besuchen. Auf dem Hof hat der Grossvater alle Hände voll zu tun, dass die Frau von Bruno nicht erkannt wird. Als Bruno wieder auf den Hof kommt um seine Frau zurück zu holen, muss der Grossvater wieder eingreifen. In der Folge wird der Vater eine Woche an der Nase herum geführt, bis die Zeit reif ist, um ihm die Angelegenheit schonend beizubringen. Auch Barbara nutzt die Gunst der Stunde um dem Vater den gewünschten Bräutigam unter zu jubeln. Es geht nicht ohne Verwechslungen und emsiges Treiben herrscht auf dem Hof. Paul hat Mühe mit seiner schwerhörigen, kleptomanisch veranlagten Mutter sowie der Köchin Kathi. Ein turbulentes Lustspiel mit vielen Pointen und einer guten Geschichte.

Regie: Werner Rieke
Regieassistenz: Kurt Furer
Paul Steiger Bauer auf der Sonnegg Fritz Bieri
Bruno Steiger der Sohn Martin Schaer
Barbara Steiger  die Tochter Karin Zwahlen
Fritz Steiger Vater des Bauern Willi Glauser
Anna Steiger seine Frau Verena Wymann
Kathi Magd Barbara Frick
Melanie Frau von Bruno Romy Schaer
Dr. Robert Lehmann Freund von Bruno Heinz Kaufmann
Tanja Steiger Frau von Paul Gertrud Glauser
Sepp Hofer Freund von Paul Ulrich Ryser

Technik / Beleuchtung Daniel Glauser und Michael Jöhr
Soffleuse Gertrud Glauser
Maske Nasi Stahlberger und Julia Schläfli

 

2013

D Wundersau
Volksstück in drei Akten
von Hans Lellis
Breuninger Verlag Aarau

Bauer Stierli leidet sehr unter seiner herrschsüchtigen Frau Rösli. Daher ist es verständlich, dass er ein bisschen Abstand zu seiner Bäuerin sucht. Susi die Wundersau soll an der landwirtschaftlichen Ausstellung präsentiert werden. Seine Sau soll den ersten Platz beim Wettbewerb erreichen. Stierli ist auf den Gewinn so sicher, dass er mit dem Bauer Pfister 1'000.— Franken wettet. Daran haben die beiden Ehefrauen überhaupt keine Freude. Durch gegenseitiges belügen verliert Hieronimus Pfister den Mut, an der Ausstellung teil zu nehmen. Auch Anton Stierli kehrt lieber ins Wirtshaus ein und geniesst leider zu viel Alkohol. In seinem Rauschzustand macht er Dummheiten, die sehr folgenschwer sind. Immer mehr verstrickt er sich in Ausreden. Oh, Anton Stierli, nimmt die Sache für dich wohl ein gutes Ende?

Regie: Werner Rieke
Regieassistenz: Kurt Furer
Anton Stierli Bauer auf dem Erlenhof Manfred Jäggi
Rösli Stierli seine Frau Brigitt Jäggi
Toni Stierli ihr Sohn Jo Roth
Michi Knecht Stony Amstutz
Käthi Magd Barbara Frick
Hieronimus Pfister Herrenbauer Fritz Bieri
Marie Pfister seine Frau Verena Wymann
Anneli Pfister ihre Tochter Karin Zwahlen
Bänzli Gemeindearbeiter Daniel Glauser
Vreni Heller Serviertochter Barbara Ramseier

Technik / Beleuchtung Michael Jöhr
Souffleur Heinz Kaufmann
Maske Barbara Ramseier und Karin Zwahlen

 

2014

De Saisonschreck
Ein fröhliches Spiel in drei Akten
von Ernst Schlütter
Breuninger Verlag Aarau

Zum Bergrestaurant Berghof, in einem etwas abgelegenen Bergdorf verirren sich nur wenige und auch nicht zahlungskräftige Urlauber. Um diesem Missstand abzuhelfen, engagiert der Wirt einen "Animator", der die Gäste kräftig zum Konsumieren anregen soll. Die Rechnung geht allerdings nicht ganz so auf, wie er sich das vorgestellt hat. Der Animator wird mit seiner besonderen Art eher zum Schrecken der Saison. Ein Vorteil hat dessen erheiternd-aufregendes Wirken trotzdem. Kein Gast kann sich über Langeweile beklagen.

Regie: Werner Rieke
Regieassistenz: Kurt Furer
Michel Schöller Wirt Beat Holzer
Rösli Schöller seine Frau Brigitte Jäggi
Käthi Haushälterin Romy Schaer
Sigi Hausbursche Jo Roth
Viktor Mittler Gast Manfred Jäggi
Amalie Mittler seine Frau Barbara Frick
Prof. Gustav Käfer Gast Fritz Bieri
Elsa Käfer seine Frau Verena Wymann
Frau Giesser Gast Karin Zwahlen
Susi junge Nachbarin Mirijam Philippart
Hans ihr Verlobter Daniel Glauser
Länz Arbeiter Heinz Kaufmann
Heiri Arbeiter Marcel Schmid
 

Technik / Beleuchtung Marcel Schmid
Souffleuse Sandra Eicher
Maske Nasi Stahlberger und Julia Schläfli

 

2015

Zäh Tag Gratisferie
(Drei Männer im Schnee)
Lustspiel in vier Akten
Nach der Erzählung von Erich Kästner
Breuninger Verlag Aarau

Generaldirektor Tobler will herausfinden, wie ein Millionär behandelt wird, wenn er nicht als solcher auftritt. Seine Liebsten befürchten jedoch eine Katastrophe...Leider läuft im Hotel «Lenkerhof» wirklich nicht alles nach Plan. Ein arbeitsloser Werbefachmann mit Doktortitel, der gar keiner ist und Einer, welcher sich als reicher Grosskaufmann ausgibt, tragen zur Verwirrung bei. Der Portier ist nicht der Schnellste und die Hotelgäste sind sehr anspruchsvoll. Alle zusammen bringt die Hoteldirektorin an den Rand des Nervenzusammenbruchs.

Regie: Werner Rieke
Regieassistenz: Brigitte Jäggi
Albert Tobler Generaldirektor Manfred Jäggi
Hilde seine Tochter Romy Schaer
Frau Pölsterli Haushälterin Brigitte Jäggi
Johann Diener Beat Holzer
Dr. Max Hartmann Designer Jo Roth
Frau Hartmann seine Mutter Vreni Wymann
Frau Kühne Hoteldirektorin Marietta Gerber
Bögli Portier Stefan Zwahlen
Frau Hauser Gast Barbara Ramseier
Herr Strecker Verwaltungsrat Heinz Kaufmann
Schneidermeister Robi Sirtes
Hotelboy Marcel Schmid
Frau Vogel Gast Barbara Frick
Frau Clémant Gast Nasi Stahlberger

Technik / Beleuchtung Daniel Glauser
Souffleuse Sandra Eicher
Maske Nasi Stahlberger und Julia Schläfli

 

2016

Zimmer 12 A
Lustspiel in zwei Akten
Von Antony Marriot und Bob Grant, Dialekt: Max Dettwile
Breuninger Verlag Aarau

Im Zweiakter «Zimmer 12A» können die Zuschauer erleben, was die verwirrende Zimmerzuteilung im Hotel «Schweizerhof» in Interwald unter den Hotelgästen bewirken kann. Da ist einmal der eitle Hotelmanager Jonny Müller mit seinem aufmüpfigen Portier Albert. Dann taucht der Arzt Dr. Gabathuler auf, der ein angenehmes Wochenende inkognito mit seiner hübschen Sprechstundenhilfe Michèle Hübscher verbringen möchte. Seine werte Gattin Eva Gabathuler wähnt er meilenweit weg, während diese glaubt, ihr Mann spiele in Montana Golf. Nun aber ist die Harfenistin erkrankt und somit springt Eva Gabathuler an diesem Festival als Ersatz ein. Auch ein frisch verheiratetes Flitterwöchner Paar zieht es hierher. Die ganze Verwirrung wird noch «gewürzt» durch das Ehepaar Jäger. Er, Hubert Jäger, liebt sein Tenorhorn und sie, Rosa Jäger, bevorzugt lieber härtere Getränke als klassische Musik. Es kommt bei diesem schlechten Hotelmanagement, wie es kommen muss: Es sind mehr Reservationen vorhanden als Zimmer. Den ganzen Turbulenzen im Hotel machen die Tücken der Technik doch noch ein gutes Ende und sorgen für einen ruhigen Schluss.

Regie: Werner Rieke
Regieassistenz: Brigitte Jäggi
Jonny Müller Hotelmanager Heinz Mosimann
Albert Portier Bruno Chapuis
Dr. Gabathuler Arzt, Hotelgast Manfred Jäggi
Eva Gabathuler seine Frau (Harfenistin) Brigitte Jäggi
Michèle Hübscher Arztgehilfin Geliebte Barbara Ramseier
Hansruedi Schmied Hotelgast (Flitterwöchner) Beat Holzer
Annemarie seine Frau Karin Zwahlen
Hubert Jäger Hotelgast (Hornist) Heinz Kaufmann
Rosa Jäger seine Frau

Technik / Beleuchtung Daniel Glauser und Marcel Schmid
Souffleuse Sandra EicherMaske Barbara Ramseier und Karin Zwahle

 

Dreifuss01

Dreifuss02

Dreifuss03

Dreifuss04

Dreifuss05

Dreifuss06

Dreifuss07

Gartenhag01

Gartenhag02

Gartenhag03

Gartenhag04

Gartenhag05

Gartenhag06

Gartenhag07

Gartenhag08

Gartenhag09

Chatz01

Chatz02

Chatz03

Chatz04

Chatz05

Chatz06

Chatz07

Chatz08

Chatz09

Chatz10

Chatz11

Chatz12

Lotto01

Lotto02

Lotto03

Lotto07

Lotto04

Lotto05

Lotto06

Lotto08

Lotto09

File0021

File0022

File0023

File0024

File0025

File0027

File0028

File0030

File0032

File0034

File0036

File0038

File0040

File0041

File0043

File0045

File0047

File0050

File0052

File0054

File0056

File0058

File0060

File0062

File0063

File0064

File0065

File0066

File0067

File0068

File0069

File0070

File0071

File0072

File0073

File0074

File0075

File0076

File0077

File0078

File0079

File0080

File0081

File0082

File0083

File0084

File0086

File0087

File0088

File0089

File0090

File0091

File0092

File0093

File0094

File0095

File0096

File0097

File0098

File0099

File0100

File0101

File0102

File0103

File0104

File0105

File0106

File0107

File0108

File0109

File0110

Mafia01

Mafia02

Mafia03

Mafia04

Mafia05

Mafia06

Mafia07

Mafia08

Mafia09

Mafia10

Mafia11

Mafia12

File0111

File0112

File0113

File0114

File0115

File0116

File0117

File0118

File0119

File0120

File0121

File0122

File0124

File0130

File0131

File0132

File0133

File0134

File0139

File0146

File0148

File0149

File0150

File0151

File0152

File0153

File0154

File0158

File0161

File0162

File0164

File0169

File0170

File0172

File0176

File0180

File0181

File0182

File0183

File0185

File0188

File0189

File0190

File0192

File0193

File0195

File0200

File0202

File0204

File0205

File0206

File0208

File0210

File0211

File0212

File0214

File0215

File0217

File0218

File0219

File0220

File0221

File0223

File0225

File0227

File0228

File0229

File0230

File0231

File0232

File0234

File0235

File0236

File0240

File0241

File0242

File0243

File0248

File0249

File0250

File0251

File0252

File0253

File0254

File0255

File0256

File0257

File0258

File0259

File0260

File0261

File0262

File0263

File0264

File0271

File0272

File0273

File0276

File0277

File0278

File0282

File0285

File0286

File0287

File0295

File0296

File0297

File0298

File0299

File0300

File0301

File0302

File0303

File0304

File0305

File0306

File0307

File0308

File0309

File0310

File0312

File0313

File0317

File0318

File0319

File0321

File0323

File0325

File0326

File0329

File0330

File0332

File0333

File0334

File0335

File0336

File0338

File0339

File0340

File0341

File0342

File0343

File0344

File0345

File0346

File0347

File0348

File0349

File0350

File0351

29740006

29740017

29740018

29740019

29740022

29740023

29740024

29740025

29740026

29740027

29740028

29740031

29740033

29740035

29750001

29750002

29750004

29750005

29750007

29750009

29750011

29750012

29750013

29750015

29750016

29750017

29750019

29750020

29750021

29750022

29750023

29750024

29750025

29750026

29750027

29750028

29750029

29750030

29750031

29750032

29750033

29750034

29750035

29750036

29790012

29790013

29790014

29790015

29790016

29790017

29790018

29790019

29790020

29790021

29790022

29790023

29790024

29790025

29790026

29790027

29790028

29790029

29790030

29790031

29790032

29790033

29790034

29790035

2009

Oh weh mi Frou d’Kresenz
(Alte Liebe rostet nicht)
Lustspiel in drei Akten
von HansLellis
Breuninger Verlag Aarau

Auf dem Quellenhof führt Kresenz, die Bäuerin das strenge Zepter. Ihr Mann, Bonifazius, darf sich nichts erlauben und steht unter diktatorischer Aufsicht seiner Frau. Hans, der Sohn, darf seine geliebte Agnes auf Verbot der Mutter hin, nicht heiraten. Anna, die Wirtschafterin und Mädi, die Magd, verstehen sich gut, doch auch ihnen sind Grenzen gesetzt. Michel, der Knecht, hat ein Herz und auch Augen für Motorräder, statt Mädi, die dies nicht verstehen kann. Agnes, die Damenschneiderin und grosse Liebe von Hans, wird von der Bäuerin als Schwiegertochter kategorisch abgelehnt. Ein Telegramm aus Amerika, Absender Paul Zwyssig, bringt Hektik und Aufregung auf den Quellenhof. Durch Verwechslungen entsteht noch mehr Unruhe auf dem Hof, bis zum bitteren oder auch guten Ende.

Regie: Alfred Stahlberger
Bonifazius Stieger Bauer im Quellenhof Fritz Bieri
Kresenz Stieger seine Frau Brigitte Koch
Hans Stieger ihr Sohn Stefan Zwahlen
Paul Zwissig Stiefbruder Heinz Mosimann
Anna Wirtschafterin Nadin Dubi
Mädi Magd Anita Walse
Agnes Damenschneiderin Susanne Meierhans
Michel Knecht Heinz Kaufmann

Technik Daniel Glauser und Michael Jöhr
Souffleur Kurt Furer
Maske Nasi Stahlberger und Julia Schläfli

 

IMGP0101

IMGP0103

IMGP0104

IMGP0106

IMGP0107

IMGP0108

IMGP0110

IMGP0111

IMGP0113

IMGP0114

IMGP0115

IMGP0117

IMGP0120

IMGP0121

IMGP0123

IMGP0124

IMGP0126

IMGP0127

IMGP0128

IMGP0130

IMGP0132

IMGP0133

IMGP0134

IMGP0135

IMGP0139

IMGP0140

IMGP0141

IMGP0143

IMGP0145

IMGP0146

IMGP0148

IMGP0149

IMGP0151

IMGP0152

IMGP0154

IMGP0155

IMGP0157

IMGP0158

IMGP0160

IMGP0161

IMGP0163

IMGP0164

IMGP0166

IMGP0167

IMGP0169

IMGP0170

IMGP0172

IMGP0173

IMGP0174

IMGP0176

IMGP0177

IMGP0179

IMGP0180

IMGP0183

IMGP0184

IMGP0186

IMGP0187

IMGP0189

IMGP0190

IMGP0192

IMGP0193

IMGP0195

B10-000001

B12-000001

B13-000001

B14-000001

B16-000001

B17-000001

B18-000001

B19-000001

B2-000001

B20-000001

B21-000001

B22-000001

B23-000001

B24-000001

B25-000001

B26-000001

B27-000001

B29-000001

B30-000001

B31-000001

B32-000001

B33-000001

B34-000001

B36-000001

B37-000001

B4-000001

B5-000001

B6-000001

B7-000001

B8-000001

B9-000001

F1000001

F1000001_1

F1000002

F1000002_1

F1000003

F1000003_1

F1000004

F1000004_1

F1000005

F1000005_1

F1000006

F1000006_1

F1000007

F1000007_1

F1000008

F1000008_1

F1000009

F1000009_1

F1000010

F1000010_1

F1000011

F1000011_1

F1000012

F1000012_1

F1000013

F1000013_1

F1000014

F1000014_1

F1000015

F1000015_1

F1000016

F1000016_1

F1000017

F1000017_1

F1000018

F1000018_1

F1000019

F1000019_1

F1000020

F1000020_1

F1000021

F1000021_1

F1000022

F1000022_1

F1000023

F1000023_1

F1000024

F1000024_1

F1000025

F1000025_1

F1000026

F1000026_1

F1000027

F1000027_1

F1000028

F1000028_1

F1000029

F1000029_1

F1000030

F1000030_1

F1000031

F1000031_1

F1000032

F1000032_1

F1000033

F1000033_1

F1000034

F1000034_1

F1000035

F1000035_1

F1000036

F1000036_1

Theater 2010 024

Theater 2010 025

Theater 2010 032

Theater 2010 034

Theater 2010 036

Theater 2010 048

Theater 2010 053

Theater 2010 057

Theater 2010 058

Theater 2010 065

Theater 2010 069

Theater 2010 070

Theater 2010 073

Theater 2010 074 (12)

Theater 2010 074 (33)

THEATERSTUECK2011003

THEATERSTUeCK2011005

THEATERSTUeCK2011008

THEATERSTUeCK2011009

THEATERSTUeCK2011010

THEATERSTUeCK2011012

THEATERSTUeCK2011014

THEATERSTUeCK2011015

THEATERSTUeCK2011017

THEATERSTUeCK2011018

THEATERSTUeCK2011019

THEATERSTUeCK2011026

THEATERSTUeCK2011028

THEATERSTUeCK2011035

THEATERSTUeCK2011037

THEATERSTUeCK2011038

THEATERSTUeCK2011042

THEATERSTUeCK2011045

THEATERSTUeCK2011046

THEATERSTUeCK2011055

THEATERSTUeCK2011057

THEATERSTUeCK2011059

THEATERSTUeCK2011060

THEATERSTUeCK2011061

THEATERSTUeCK2011062

THEATERSTUeCK2011063

THEATERSTUeCK2011064

THEATERSTUeCK2011065

THEATERSTUeCK2011066

THEATERSTUeCK2011067

THEATERSTUeCK2011069

THEATERSTUeCK2011070

THEATERSTUeCK2011071

THEATERSTUeCK2011072

THEATERSTUeCK2011073

THEATERSTUeCK2011074

THEATERSTUeCK2011075

THEATERSTUeCK2011076

THEATERSTUeCK2011077

THEATERSTUeCK2011078

THEATERSTUeCK2011079

THEATERSTUeCK2011080

THEATERSTUeCK2011082

THEATERSTUeCK2011_1001

THEATERSTUeCK2011_1002